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Dresdner Morgenpost vom 10.09.2003, Seite 8: Entschädigung
für geprellte Bankkunden
Im Insolvenzverfahren um die größte Dresdner Privatbank BFI
(230 Mio. Euro Schaden) fließen die ersten Gelder an die geprellten Kunden. Die
Entschädigungseinrichtung deutscher Banken (EdB) zahlt seit Montag
90 Prozent der Einlagen, maximal aber 20.000 Euro pro Person zurück.
Außerdem hat sich eine weitere Interessengemeinschaft
gegründet. Die Kanzlei Mattil & Kollegen aus München strebt Strafanzeigen
gegen Management und Vorstand an. Infos unter der kostenlosen Nummer
0800/4 32 10 07.
Die Dresdner Interessengemeinschaft (Kanzlei Dr. Heß &
Timmann) hat mittlerweile über 330 Kunden beim Insolvenzverwalter angemeldet.
Diese Interessengemeinschaft will vor allem Schadensersatzansprüche wegen
Falschberatung geltend machen.
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