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Aktien
im Freiverkehr
Aktien
von Unternehmen z. B. aus den USA oder der Schweiz werden oft in
den Freiverkehr deutscher Börsen einbezogen. Deutsche Anleger werden
über E-Mail oder telefonisch kontaktiert und zum Kauf der Aktien gedrängt.
Oft werden die Aktien auch in Börsenbriefen empfohlen. Anleger
sollten sich durch die Einbeziehung in den Freiverkehr nicht blenden
lassen. Die Unternehmen haben oft keinerlei operatives Geschäft
aufzuweisen, sodass die Aktien schlicht wertlos sind. Anleger sollten
vor Erwerb von Aktien versuchen, Informationen über das Unternehmen
– Bilanzen, Geschäftsberichte und Ähnliches – zu erlangen. Falls
dies nicht möglich ist, kann es nur heißen: Finger weg.
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